Reihe SalonAtelier geht weiter! Nächster Veranstaltung: 8. Februar, 14 Uhr Stadtrundgang!

Am 8. Februar 2026 um 14.00 Uhr
Stadtrundgang mit französischer Übersetzung
Pariser Kommunismus am Gänsemarkt – Heinrich Heine
im Hamburger Judenviertel

Im Sommer 1844 kam Heinrich Heine zum letzten Male nach Hamburg, um „Deutschland – Ein Wintermärchen“ druckfertig zu machen. Er wohnte der Eröffnung des Israelitischen Tempels bei und brachte aus Paris Nachrichten von Reaktionen auf den schlesischen
Weberaufstand mit, die zu Solidaritätsaktionen und zur Gründung des politischen Bildungsvereins für Arbeiter in Hamburg führten.

Dr. Jürgen Bönig, Sozialhistoriker, führt durch das ehemals jüdisch geprägte Viertel, mit französischer Übersetzung – für die Audio-Guide-Anlage bitte Kopfhörer mit 3,5 mm Klinkenstecker mitbringen und anmelden (hamburg-tempel@gmx.de) (wenn Sie nichts anderes hören, gilt Ihre Anmeldung als angenommen!).

Veranstaltungsort:
Ruine des Israelitischen Tempels
Poolstraße 12, 20355 Hamburg
In Kooperation mit arabesques – Deutsch-Französisches Kulturfestival
Verein Les français du monde und der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg